Fragen und Antworten

Ich füttere meinem Hund Trockenfutter und ab und zu etwas Dosenfutter hinzu.
Die letzte Zeit leidet er jedoch vermehrt unter Durchfall.
Können Sie mir erklären wieso und was ich dagegen unternehmen kann!
Bei einer ausschließlichen Fütterung mit Fertigfutter erhält Ihr Hund nicht die lebensnotwendigen Darmbakterien, auch “Panseninfusorien“ genannt. Diese wichtigen Bakterien produzieren auch u.a. verschiedene B-Vitamine und bauen somit eine gesunde Darmflora auf. Fertigfutterfutter wird hocherhitzt und somit ist dieses Futter “steril“ und kann die Darmflora nicht positiv beeinflussen..
Ich rate Ihnen, Ihrem Hund eine “Pansen-Kur“ von mindestens 5-7 Tagen zu füttern.
Auch wenn Ihr Hund die ersten 1-2 Tage noch mit Durchfall regiert sollten Sie weiterhin den Pansen füttern, damit sich die “Pansenbakterien“ im Darm ansiedeln können. Der Durchfall hört dann von selber auf und Ihr Hund besitzt nun eine gesunde Darmflora.
Die Gesundheit beginnt bekanntlich im Darm und damit dies auch so bleibt, sollten Sie zukünftig mind. 2x die Woche Ihrem Hund Pansen, oder einen Mix von solchem füttern!

Ich lese überall, dass man das Calcium/Phosphor Verhältnis bei der Fleischfütterung ausgleichen sollte, wie mache ich dies am besten?
Da im Fleisch das Phosphor dem Kalzium zu 3:1 überwiegt, sollte man dies durch die Zufütterung von z.B fleischigen Knochen, Putenhälsen, Hühnerhälsen und auch Rinderkehlköpfen ausgleichen.
Haben Sie bedenken, oder auch Sorge Ihrem Hund solche zu verfüttern, können Sie auch auf Knochenmehl und Vitamineral (beides auch bei mir erhältlich) unter das Fleisch mischen.
Die Knochenmenge kann man wie folgt ganz leicht selbst errechnen - von der Gesamtfuttermenge sollte 10% Knochenanteil enthalten!
Bei z.B. 500g Futter am Tag, wären das in der Woche = 3500g Futter
= 10% > 350g / wöchentlich (50g / tägl.)!
Bitte bedenken Sie jedoch, dass man nicht täglich Knochen, Hühnerhälse und Putenhälse füttern muss, man sollte jedoch innerhalb von 1-2 Wochen auf die empfohlene Menge kommen.
Somit ist eine ausgewogene Fütterung von Ca/Ph garantiert.

Ich habe vom Metzger einen großen Gelenksknochen bekommen und diesen meinem Hund zum kauen gegeben.
Nun habe ich gehört, dass dies nicht so gesund war, stimmt das?
Ja, das stimmt! Die Knochen, die man einem Hund zum Zernagen anbietet, sollten auf jeden Fall mit Fleisch umwachsen sein, denn nur durch das Fleisch werden Magensäfte (Verdauungssäfte) produziert und gewährleisten eine komplette Zerlegung im Darm. Darum empfehle ich überwiegend Puten- und Hühnerhälse seinem Hund zu geben, da sie auch nicht zum zersplittern neigen.
Dazu möchte ich noch erwähnen, dass man seinem Hund niemals erhitzte Knochen geben sollte, da diese vom Kochen, oder Braten etc. spröde werden und somit splittern und sehr gefährlich werden können!

Meine Hündin ist nun 10 Jahre und ich habe bemerkt, dass sie seit kurzem etwas lahmt. Was sollte ich bei der Rohfütterung beachten?
Ältere Hunde, aber auch größere Rassen neigen zu “Lahmheiten“, da der dünne Knorpelsaum auf den Gelenkflächen “reibt“ und zu Schmerzen führen kann. Eine Möglichkeit wäre Muschelextrakt unter das Fleisch zu mischen, aber die gleiche Wirkung hat sowohl auch knorpelhaltiges Fleisch, da im Knorpel die gleichen Inhaltsstoffe enthalten sind, die die Knorpelschicht zwischen den Gelenken wieder aufbaut. Anstatt teurem Muschelextrakt würde ich Ihnen empfehlen erstmal überwiegend knorpelhaltiges Futter, wie Schlundfleisch, Maulfleisch, verschiedene “Mixe“ und Rinderkehlköpfe zu füttern! Bei meiner 13 jährigen Hündin hat dieses Fleisch wahre Wunder bewirkt, sie lahmt nicht mehr.

Wie erhalte ich durch die Rohfütterung eine ausgewogene Ernährung?
Eine Ausgewogenheit findet wie in der Natur über mehrere Wochen statt und nicht täglich. Füttern Sie Ihren Hund abwechslungsreich, das heißt verschiedene Sorten Fleisch:
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grüner Pansen - durch dieser erhält und behält der Hund eine gesunde Darmflora.
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Innereien – dieses Fleisch enthält alle wichtigen Nährstoffe, Mineralien und Vitamine. Empfohlen wird eine wöchentliche Fütterung von Leber, Nieren und auch Herz!
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Knorpel - dieser ist sehr wichtig für den Aufbau von Knochen und Gelenken und beugt Lahmheiten vor und kann auch diese mindern!
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Auch sollte man den geringen Anteil von pürierten Gemüse, Salate und Obst etc. nicht vergessen und die Kalziumzufuhr wie schon bei der vorherigen Frage erläutert.

Die erste Fleischfütterung hat mein Hund regelrecht verschlungen, jedoch kurze Zeit später im Garten wieder unverdaut erbrochen, kann er kein Fleisch vertragen?
Dies ist ein ganz normales Verhalten, welches Sie nicht beunruhigen braucht!
Hunde die selten oder die ersten male Fleisch bekommen, zeigen manchmal dieses Verhalten. Dieses Urverhalten stammt noch vom Wolf ab. In der freien Natur stürzen sich viele Wölfe auf ein erlegtes Tier und möchten natürlich soviel Fleisch wie möglich verschlingen, um dann später Abseits von allen Rudelmitgliedern das noch nicht verdaute zu erbrechen und in aller Ruhe zu fressen.
Dies ist also kein Anzeichen einer Erkrankung oder einer Unverträglichkeit!

Ich habe Bedenken meinem Hund rohes Fleisch zu füttern, da ich Angst habe er würde sich mit Salmonellen, Würmer und andere Parasiten infizieren. Andererseits denke ich wiederum, dass alle Wildtiere ihre Nahrung nicht kochen und Jahrtausende überlebt haben.
Sie brauchen keine Bedenken haben Ihrem Hund rohes Fleisch zu füttern, wie Sie schon richtig vermerkt haben, hat man noch keinen Wolf oder ähnliches am Lagerfeuer ihr Fleisch braten oder kochen sehen.
Die Übertragung von Parasiten beim Hund erfolgt nicht über das Fleisch. Parasiten werden ausschließlich über das Schnüffeln von “alten“ Kothaufen oder direkten Kontakt der Hunde untereinander aufgenommen. Viele Erkrankungen unserer Hunde und auch Katzen werden nicht durch Futterfleisch, sondern durch den direkten Kontakt von Tier zu Tier oder wie schon erwähnt über den Kot.
Oftmals werden Würmer über Flöhe übertragen, oder bei der Aufnahme von Ratten und Mäusen. Auch Salmonellen haben keine Chance sich im Organismus aufgrund der extrem starken Magensäure des Hundes einzunisten!

Muss oder kann ich das Fleisch vorher in der Mikrowelle erhitzen, oder gar abkochen?
Beides bitte nicht ausführen, dies ist nicht erforderlich und auch nicht gesund.
Mit dem Abkochen oder dem Erhitzen in der Mikrowelle zerstören Sie wertvolle Inhaltsstoffe.
Experten sind der Meinung, dass gekochte Nahrung (z.B. auch Fertigfutter) tote Nahrung für den Hund bedeutet – ohne jegliche “Lebendigkeit“ von Vitaminen, Mineralien etc...!
Einfach das Paket auf einem Teller außerhalb des Kühlschranks bei Zimmertemperatur über Nacht auftauen lassen, oder kurzfristig im warmen Wasserbad 20 Min. schonend auftauen.

Warum ist der Pansen manchmal nicht so grün?
Die Bezeichnung grüner Pansen hat nichts mit der Farbe zu tun, sondern soll lediglich auf ein unbehandeltes “Naturprodukt“ hinweisen. Alle verdauungswichtigen und lebenden Mikroorganismen und natürlich auch Vitamine sind noch enthalten.

Ich habe bei meinem Metzger nach grünen Pansen gefragt und keinen erhalten, mit der Begründung, er dürfte grünen Pansen nicht verkaufen. Stimmt das und wieso ist das so?
Ja das stimmt. Im grünen Pansen sind noch lebende “Panseninfusorien“ – (Pansenbakterien) enthalten und somit nicht für den menschlichen Verzehr zugelassen, auch wenn Sie diesen Pansen Ihrem Hund verfüttern wollen, würde sich der Metzger strafbar machen, wenn er diesen verkaufen würde. Da bei uns der grüne Pansen nach der Schlachtung sofort zerkleinert, vakuumiert und tiefgefroren wird, dürfen wir diesen anbieten.

Mein Hund hat über 5 kg Übergewicht. Was ist dafür die Ursache.
Ich füttere hochwertiges Dosen und Trockenfutter in der angegebenen Menge.

Ursache für das Übergewicht ist ein zu hoher Anteil an Kohlenhydraten im Futter.
Kohlenhydrate können Hunde nicht primär, sondern nur sekundär verwerten. Das bedeutet, dass sie nicht wie bei uns Menschen sofort zur Energiegewinnung verbrannt, sondern beim Hund immer erst in Fett abgelagert wird.
Ein guter Tipp… - Sie sollten kohlenhydratreiche Produkte, z.B. Fertigfutter meiden, nämlich das sind die Dickmacher!

Ich habe vor kurzem meine Hunde auf Fleisch umgestellt und bin total begeistert. Meine Frage ist nun, was kann ich meinen Hunden an gesunden Leckereien anbieten, ohne das ich auf die “Getreide Plätzchen“ zurückzugreifen muss.
Eine leckerer und vor allen Dingen gesunder Knabberspaß sind Fellohren vom Rind. Diese sind ein ganzheitliches Nahrungsmittel, welches der natürlichen Ernährung des Hundes entspricht.
Auch getrockneter Pansen ist etwas Gesundes und leckeres für nebenbei.

Mein Hund verliert seit Wochen büschelweise Fell und kratzt sich unentwegt, woran kann das liegen? Mein Tierarzt weiß auch nicht mehr weiter, er meinte ich soll es mal mit Fleisch probieren, evtl. würde sich dann eine Besserung einstellen. Können Sie mir Hoffnung geben?
Ja das kann ich! Viele Hundebesitzer hatten die gleichen “Krankheitssymptome“ mit ihrem Hund erleiden müssen. Seitdem sie auf Fleisch umgestellt haben ist das Fell wieder glänzend und bleibt am Körper und die Kratzerei hat auch ein Ende. Diese Hunde haben auf Nahrungsbestandteile im Fertigfutter allergisch reagiert, welche im Fleisch nicht enthalten sind und somit sind sie nun gesund und Allergiefrei!

Da ich ja von dieser Art Fütterung total überzeugt bin, konfrontiert meine Freundin mich mit der Aussage, dass Hunde die roh gefüttert werden "scharf" und "falsch" werden und Tiere jagen.
Sie besitzt selbst einen Neufundländer und hat Angst diese rohe Kost, aufgrund der von mir geschilderten Aussage zu füttern.
Wie kann ich dagegen argumentieren?
Man muss wirklich annehmen, dass dieses Ammenmärchen von den Fertigfutterherstellern irgendwann mal in die Welt gesetzt wurde...! Dass ein Hund von rohem Fleisch scharf oder sogar ein schlechter Hund werde, ist ebenfalls eine der zahlreichen sinnlosen Behauptungen.
Ein Tier, das die ihm gemäße Nahrung (artgerechtes Futter) erhält, ist lebenslustiger, unternehmungsfreudiger, wachsamer und lebhafter als sein Artgenosse, der in Bezug auf Eiweißanteile physiologisch unzureichendes Futter erhält. Ich selber besitze u.a Hühner und auch Kaninchen die durch einen sehr niedrigen Zaun abgegrenzt sind, diesen könnten meine Hunde bequem überspringen. Sie könnten sich also jederzeit eine leckere "Abwechslung" gönnen, aber meine “roh ernährten“ haben noch nie den Appetit auf lebendiges Frischfleisch verspürt. Oft lasse ich sogar die gesamte Hühnerschar im gesamten Garten laufen und meine Hunde liegen in der Sonne und beobachten sie. Damit widerlege ich schon persönlich diese Behauptung!

Können Sie mir einen Ratschlag geben in Bezug eines Futterplanes für meinen 25 kg schweren Pudel?
Hier eine Kurzfassung eines Futterplans einer artgerechten und gesunden Fütterung eines Hundes von 25kg Gewicht.
Dies soll jedoch nur ein grober Anhaltspunkt sein, umfaßendere Angaben entnehmen Sie bitte aus den von mir empfohlenen Büchern!
Ein Hund dieses Gewichtes benötigt täglich etwa 500g Futter.
Das ergibt eine Wochenration von etwa 3500g:
- ca. 350g Knochen
- ca. 2200g Muskelfleisch
- ca. 245g Innereien
- ca. 200g Obst
- ca. 500g Gemüse/Salat und Zusatzfuttermittel.
Der Plan geht von einer Fütterung von ca. 80% Fleisch zu 20% Gemüse, Obst etc. aus.
Wichtig für das Erstellen eines Futterplans:
pürriertes Obst und Gemüse am besten mit Muskelfleisch oder Innereien füttern, da viele Hunde kein Gemüse fressen, wenn kein Fleisch untergemischt ist.
Am besten Knochen füttern, die einen hohen Fleischanteil aufweisen.
Sollte Getreide gefüttert werden (nicht nötig!) - immer Fleisch mit Getreide getrennt füttern (nicht in einer Mahlzeit)

Manchmal habe ich nicht immer die Zeit meinem Hund Fleisch und pürriertes Obst, Gemüse etc. zuzubereiten. Was kann ich mal eben auf die schnelle machen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben?
Sie brauchen Ihren Hund nicht täglich ausgewogen zu füttern, in der freien Natur ist dies auch nicht immer gegeben.
Meine Hunde erhalten überwiegend (70-80%) Fleisch, soll es mal rasch gehen, bekommen sie eben nur eine "pure" Fleischration oder ich gebe ab und zu mal das von mir angebotene Nudel-Mix oder Reis-Mix von der Firma Grau dazu. Das ist für die Hunde eine willkommene Abwechslung!
Viele Hundehalter und auch Züchter füttern ihre Hunde außschließlich nur mit Fleisch und Knochen.
Bei reiner Fleischfütterung wäre es jedoch sehr sinnvoll das von mir angebotene "Vitamineral" unter zu mischen um das Kalzium-Phosphor Verhältnis auszugleichen.

Warum empfehlen so viele Tierärzte Fertigfutter und raten von der Fleischfütterung ab?
Laut S. Dierauer (Herausgeberin der empfehlenswerten Zeitschrift: "Mein Hund - natürlich gesund" und Inhaberin der Seite www.meinhund.ch) erklärt dies wie folgt:
"Nahezu die gesamte Forschung liegt heute in den Händen der Futtermittelindustrie.
Riesige Summen werden an Universitäten gesponsert. "Spezialisten" von den Forschungsinstituten geben Vorträge für angehende Tierärzte.
Die Ausbildung bezüglich Ernährung ist eher spärlich.
Und schlußendlich ist die Objektivität in Frage zu stellen, wenn man damit Geld verdient."

Ich füttere seit einigen Wochen meinen Hund mit Fleisch, mir ist aufgefallen, dass er nun einen intensiveren "Körpergeruch" hat. Kann dies mit der Fütterung zusammenhängen?

Ja - das kann durchaus sein, da Ihr Hund nun über die Haut "entgiftet"!
Ihr Hund setzt nun Gifte frei, die sich über einen längeren Zeitraum bei ihm angesammelt haben. Diese Gifte können Narkosemittel, Impfungen, Medikamente, Fertigfutter, Umweltbelastungen etc. sein. Mit der artgerchten Fütterung bekommt der Oganismus jetzt die Möglichkeit diese Gifte auszuscheiden.
Dies kann bei jedem Hund anders aussehen. Das "Gift" sucht sich die schwächste Stelle im Körper aus um zu entschlacken.
Bei manchen Tieren bemerkt man es überhaupt nicht,sie zeigen überhaupt keine Symptome - sie entgiften im "Stillen".
Bei anderen wiederum können u.a. tränende Augen, Hautjucken, Schuppen und trockener Haut, juckende Ohren evtl. auch Entzündungen, Schnupfen, Husten vorkommen.
Auch kann der Hund mit Durchfall reagieren, sowie schleimüberzogenen Kot und auch Blähungen und Erbrechen.
Auch der starke Eigengeruch,wie bei Ihrem Hund ist ein Anzeichen einer Entgiftung.
Auf jeden Fall ist dies ein ganz normaler Prozeß und deutet auch nicht auf eine Unverträglichkeit hin.
Sie können zufrieden sein, wenn Ihr Hund die ganzen inneren Gifte der letzten Jahre "entsorgt"!
Somit erhalten Sie nach dieser Entgiftung und mit der weiteren Gabe von Fleisch einen gesunden, von allen Giften befreiten Hund!
Um mehr über das Thema Entgiftung und artgerechter Fütterung zu erfahren, rate ich Ihnen mal das Buch Natural Dog Food von S. Reinerth zu lesen!

"Oft lese ich, dass es ein Ammenmärchen sei, dass Wölfe sich an den Mageninhalt eines erlegten Tieres begeben. Wieso sollte ich dann Gemüse und Obst etc. hinzufügen?"
Juliette de Bairacli-Levy, Autorin von "Die Aufzucht Junger Hunde", "Die Heilung kranker Hunde" und "Das Kräuterhandbuch für Hund und Katze".
Eine Koryphäe auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde und Hundezucht, beobachtete wilde Hunde u. a. auch in Afghanistan, wie diese Tiere gerissen haben und im Gegensatz zum Wolf sich zuerst an den Mageninhalt machten. Somit nimmt der "Hund" vorverdaute Nahrung zu sich. Da Hunde keine Zellulose (Zellwände der Pflanzen) spalten können, müssen wir dies mit dem pürieren von Gemüse, Obst und Salat soweit es geht versuchen nachzuahmen.

Haben Sie auch eine Frage?
Dann schreiben Sie mir bitte!
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